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Fahrwerk und Antriebe der ersten Fahrzeuge
Anfangs erfolgte der Antrieb der Fahrzeuge noch mit Wechselspannung. Die Umschaltung der Fahrtrichtung erfolgte mittels Überstromrelais.
Dazu wurde am Trafo ein Stromstoß ausgelöst. Dadurch wurde eine Schaltwalze mit darauf befindlichen Kontakten weitergedreht.
Die Schaltmöglichkeiten wurden durch Schleifkontakte von der Schaltwalze abgegriffen.
Diese Art der Umschaltung funktionierte nicht immer ganz zuverlässig. Sie entsprach noch weitgehend der Technik von TRIX EXPRESS.
Die Fahrwerke der beiden ersten Loks ME 101 und ME 102 waren gleich aufgebaut. Die E-Lok hatte dagegen 2 Stirnlampen und Radsätze
ohne Gegengewichte. Wobei es aber auch vertauschte Fahrwerke gab. Es soll aber auch eine Gleichstromvariante gegeben haben.
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Hier am Beispiel des Fahrwerkes der Dampflok ME 101, es gab gerinfügige Unterschiede zur E-LOK ME 102 mit gleicher Technik
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Antriebseinheit der E 44 / 46, und Triebwagen VT 33 / ET 25
Es kamen im Laufe der Produktion verschiedene Antriebseinheiten zum Einsatz.
| Foto folgt |
Foto folgt |
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Wechselstrom, Fahrtrichtungsumschaltung durch Überstromrelais
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Gleichstrom,
Fahrtrichtungsumschaltung durch
Seleengleichrichter
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Gleichstrom,
Fahrtrichtungsumschaltung durch
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Gleichstrom,
Fahrtrichtungsumschaltung durch Umpolung der Fahrspannung.
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Der Antrieb der E44/46 erfolgte mittels eines Zahnradknickgetriebes auf alle 4 Achsen. Durch die hohe Beweglichkeit dieses Fahrwerkes
war eine gute Kurvengängigkeit und hohe Zugkraft gegeben. Der Antrieb erfolgte anfangs immer noch mit 16Volt Wechselstrom.
Ab 1953 wurde aber dann aber das Zweileiter Gleichstromsystem verwendet. Es wurde jetzt ein Seleengleichrichter anstelle des vorher verwendeten und manchmal auch etwas störanfälligen Überstromrelais, verwendet.
Erst 1954 gab es in der DDR genügend Magnetstahl um jetzt auch diesen für Permanentmagnet Motoren der Modellbahn einzusetzen.
Die Produktion von Wechselstromfahrzeugen wurde 1955 eingestellt. Bis dahin gab es die Triebfahrzeuge noch mit beiden Antriebsarten.
Hier nun noch zwei typische Dampflokomotiven aus der frühen Zeit der Modellbahngeschichte.
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GÜTZOLD, Zweiachsige Tenderlokomotive, ca 1950.
3-Leiter Wechselstromausführung mit Aluminiumgehäuse.
Fahrtrichtungsumschaltung durch Überstromrelais.
1 Stirnlampe an der Rauchkammertür.
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PICO EXPRESS, Tenderdampflokomotive, ca 1954.
2-Leiter Gleichstromausführung, Zinkdruckgehäuse,
Hier wurde das gleiche Fahrwerk wie bei der BR 81 701verwendet.
Das Gußgehäuse war ursprünglich für die BR 64 215 vorgesehen.
Daher auch die Aufschrift an Rauchkammer und Tenderrückwand.
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. .es folgen in Kürze dazu weitere Info's und Bilder....
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